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03.12.2019 | Energie

Energie sparen – aber richtig

In den Herbst- und Wintermonaten läuft der Energieverbrauch in unseren Häusern auf Hochtouren. Zum Beispiel schalten wir die Lampen früher an und verbrauchen mehr Warmwasser. Doch für den höchsten Energieverbrauch sorgt die Heizung. Laut Umweltbundesamt ist sie für rund 70 Prozent der Leistung im Wohnbereich verantwortlich – und bietet somit das höchste Einsparpotenzial.

So einfach lässt sich der Energieverbrauch minimieren

Meist helfen bereits einfache Mittel, um den Energieverbrauch im Haus zu minimieren. Die wichtigste Heizregel ist sehr simpel: Weniger ist mehr. Jedes Grad weniger spart Energie und Kosten. Generell sollte eine Raum­temperatur von 20 °C ausreichen. In weniger genutzten Räumen, wie dem Schlaf­zimmer, sind 17 bis 19 °C optimal. Klingt banal, aber wirkt: dicke Socken und Hausschuhe anziehen! Mit warmen Füßen frieren Sie weniger.

 

Nachts können Sie die Heizung getrost um 4 bis 5 °C herunter drehen. Mehr sollte es nicht sein, da sonst zu viel Energie beim Wiederaufheizen benötigt wird. Übrigens: Wenn Sie abends die Rollläden schließen, verringern Sie den Wärmeverlust durch das Fenster um bis zu 20 Prozent. Geschlossene Vorhänge verstärken diesen Effekt noch einmal. Achten Sie jedoch darauf, dass die Heizkörper nicht durch die Vorhänge abgedeckt werden – sonst kann sich die erwärmte Luft nicht im Raum verteilen.

 

Und für Energiesparprofis gilt: Mit programmierbaren Thermostaten und Smart-Home-­Systemen können Sie den Heizzyklus in jedem Raum optimal und individuell einstellen. So werden die Räume nur zu den Zeiten beheizt, zu denen sie auch tatsächlich genutzt werden. Weitere Infos hierzu finden Sie auf den Seiten 14 bis 16 und 20.

 

Ein bedeutender Anteil am Energieverbrauch stammt auch aus der Erwärmung von Wasser. Es braucht mit einer geringeren Ausgangstemperatur einfach länger, um sich zu erwärmen. Tipp zum Sparen: Nutzen Sie nur warmes Wasser, wenn es unbedingt nötig ist! Achten Sie zum Beispiel auf Ihre Duschdauer.

 

Nicht vergessen: Regelmäßiges Lüften ist auch während der Heizsaison wichtig. Frische Luft verringert die Feuchtigkeit in den Wohnräumen und verbessert die Luftqualität. Auch mit der richtigen Lüftungstechnik lässt sich Energie einsparen: So sorgen dauerhaft gekippte Fenster kaum für Luft­austausch, sie kühlen nur die Wände aus. Am besten öffnen Sie die Fenster im Winter mehrmals am Tag so weit wie möglich. Fünf Minuten reichen meist aus, um für gute Luft zu sorgen.
Natürlich sind unsere Tipps nur ein Anfang. Sie wünschen sich weitere Informationen zum Thema Energieeffizienz?
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