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07.03.2022 | Sicherheit

Zutritt verweigert – wie Sie Ihr Zuhause vor Einbrüchen schützen

Wenn die Tage kürzer werden, beginnt die Lieblingsjahreszeit der Einbrecher. Logisch, schließlich erleichtert die Dämmerung deren „Arbeit“ ungemein. Aber: Auch im Herbst und Winter können Sie sich zu Hause mit einfachen Maßnahmen effektiv schützen. Wir verraten Ihnen, wie Sie Verbrechern einen Strich durch die Rechnung und Ihr Heim für Langfinger unattraktiv machen können.

Wie ticken wohl Einbrecher?

Eines vorweg: Einbrecher kommen in so gut wie jedes Haus hinein, wenn sie nur wollen. Dennoch gibt es Gründe, warum sie das nicht überall versuchen. Einbrecher schlagen oft am späten Nachmittag oder frühen Abend zu. Also dann, wenn sie hoffen, dass niemand zu Hause ist. Ihr Ziel dabei ist es, leise und unbemerkt ins Gebäude einzudringen und schnell wieder mit Wertsachen oder Bargeld zu verschwinden. Die Häuser werden neben der erhofften Beute auch danach ausgesucht, ob viel Zeit aufgewendet, Lärm gemacht oder mit Gegenwehr von Nachbarn und Einwohnern gerechnet werden muss.

Einfacher Schutz gegen schwere Jungs

Bedeutet im Umkehrschluss: Sie können einiges tun, um Ihr Haus für Einbrecher unattraktiv zu machen. Mit Ihrer Beleuchtung erwecken Sie den Anschein, als wären sie zu Hause – ein Szenario, was Einbrecher natürlich vermeiden wollen. Mit einer Lichtschaltung, die Sie per Smartphone steuern können, machen Sie Ihr Heim auch von unterwegs zum belebten Zuhause. Ein weiteres Mittel, Einbrüchen vorzubeugen, sind smarte Kameras, die abschrecken und aufzeichnen, was vor Ihrer Tür geschieht. Wichtig: Kamera-Attrappen erkennen professionelle Verbrecher genauso schnell, wie eine Beleuchtung, die per Zeitschaltuhr immer exakt auf die gleiche Tageszeit gesteuert wird. Gerade bei der automatischen Beleuchtung ist deshalb eine gewisse „Unregelmäßigkeit“ wichtig. Sie täuscht vor, dass die Lichter durch Bewohner betätigt werden.

Lärm, der Feind jedes Verbrechens

Alarmanlagen sind und bleiben der Klassiker bei der Einbruchsvereitlung. Auch in diesem Bereich hat sich einiges getan. So gibt es mittlerweile smarte Anlagen, die es Ihnen ermöglichen, jedes Fenster mit einem Glasbruchsensor auszustatten, der sofort einen Alarm auslöst, wenn eine Scheibe eingeschlagen wurde. Die Meldung geht gleichzeitig raus an Ihr Smartphone. Ähnliche Sensoren gibt es auch für die Fensterrahmen, die den Versuch eines Aufhebelns melden. Indem Sie solche Anlagen mit Bewegungsmeldern und einer Eingangskamera kombinieren, minimieren Sie die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Einbruchs deutlich.

Technik schützt vor Fahrlässigkeit nicht

Bei allem technischen Schutz darf der gesunde Menschenverstand natürlich nicht ausgeschaltet werden. Wir haben fünf Sicherheitslücken gesammelt, die Sie schließen sollten, bevor Sie längere Zeit außer Haus sind.

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