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05.06.2019 | Wohnen

Strom im eigenen Garten

An warmen Frühlingstagen wird der Garten zum zweiten Wohnzimmer. Wenn Sie Außenleuchten anbringen, Gartengeräte anschließen oder Bewässerungssysteme installieren wollen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür. Wir erklären Ihnen, was Sie bei Elektroinstallationen im Garten beachten müssen.

Die Wahl der richtigen Gartengeräte

Schon beim Kauf von elektrischen Geräten für Ihren Garten sollten Sie sichergehen, dass sie auch wirklich für den Außenbereich geeignet sind. Achten Sie auf das Kürzel „IP“ auf den Produkten. In Verbindung mit zwei Ziffern gibt es die Schutzart an. Bei Gartengeräten und -leuchten sollten Sie mindestens die Schutzart IP44 (Schutz gegen Eindringen von Fremdkörpern >1mm und gegen Spritzwasser) wählen.

Wasserdichte Steckverbindungen

In feuchter Umgebung, wie im Garten, kommt es schneller zu Stromschlägen – und das kann lebensgefährlich werden. Achten Sie deshalb darauf, dass Verbindungen zwischen Steckern und Kuppeln gut geschützt sind und kein Wasser eindringen kann. Bei handelsüblichen Mehrfachsteckdosen und Verlängerungskabeln für den Innenbereich ist dieser Schutz nicht gegeben!

Geeignete Erdkabel

Eine Stromleitung unter der Erde kann für Gartenlampen oder andere Geräte sehr praktisch sein. Verwenden Sie dazu nur spezielle Erdkabel mit der Bezeichnung NYY oder PVC-isolierte Kunststoffadern mit Kupferadern und einem Kupferleiter NYCWY. Meist werden 3-polige Erdkabel verwendet. 5-polige Erdkabel eignen sich dazu, eine Steckdose und zugleich ein Gartengerät oder eine Leuchte mit Strom zu versorgen.

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