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13.01.2021 | Sicherheit
Rauchwarnmelder: Schluss mit dem Aufschieben
Trotz gesetzlicher Pflicht sind immer noch rund 50 Prozent der Eigenheime nicht ausreichend oder überhaupt nicht mit Rauchwarnmeldern ausgestattet. Das belegt eine aktuelle Studie. Spätestens jetzt sollte mit dem Aufschieben aber Schluss sein. Wir verraten Ihnen wieso:
Rauchwarnmelder können Leben retten
Vor allem nachts sind Brände heimtückisch. Denn im Schlaf ist der Geruchssinn abgeschaltet und der giftige Brandrauch wird nicht wahrgenommen. Die Installation von Rauchwarnmeldern ist also nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sie dient auch Ihrer Sicherheit. Eine erste Antwort auf die Frage nach den gesetzlichen Bestimmungen gibt folgende Daumenregel: In jedem Schlafraum, Kinderzimmer und Flur muss jeweils ein Rauchwarnmelder vorhanden sein. Über die genauen Vorgaben, die je nach Bundesland variieren, informiert der Elektrofachmann oder Installateur.
Sicherheitsvorkehrungen sind im Alltag allgegenwärtig: Beim Autofahren ist der Sicherheitsgurt Pflicht, beim Fahrradfahren wird ein Helm empfohlen. Die meiste Zeit verbringen Menschen aber zu Hause. Umso wichtiger ist es, auf die vernünftige Ausstattung mit Rauchwarnmeldern zu achten. Denn bei einem Brand alarmieren sie rechtzeitig und können Leben retten.
Übrigens: Ein zusätzliches Plus an Sicherheit bieten funkvernetzte Rauchwarnmelder. Sie sorgen dafür, dass alle Personen auf allen Etagen frühzeitig gewarnt werden. Schließlich kann jede Sekunde entscheidend sein.
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