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Fünf Berufe - eine Berufung

Ausbildung im Elektrohandwerk

Spannendes Umfeld, herausfordernde Aufgaben und Technik, die begeistert: Das sind die fünf unterschiedlichen Ausbildungsberufe im E-Handwerk. Sei das Zentrum des modernen Lebenswandels und Experte im Bereich der Elektrotechnik.

Traditionell startet im Spätsommer in den meisten Betrieben das neue Ausbildungsjahr im E-Handwerk. Ab dem Jahr 2021 werden die Berufsfelder neu geordnet. Aus bisher sieben Ausbildungsberufen wird es zukünftig fünf Bereiche der Ausbildung geben.

Neben technischen Neuerungen, dem Wegfall des Systemelektronikers und inhaltlichen Aktualisierungen wird ein neuer Beruf namens „Elektroniker/-innen für Gebäudesystemintegration“ angeboten. Diese Ausgebildeten sollen künftig gebäudetechnische Systeme planen, konfigurieren und analysieren, Kunden in Sachen Smart Home beraten und als Bindeglied zu Planern im Bereich smarter und gewerkeübergreifender Gebäudetechnologien fungieren. „Die Zielgruppe für diesen Ausbildungsgang sind alle, die ein ausgeprägtes Interesse an komplexeren Zusammenhängen mitbringen“, schreibt der ZVEH, der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke. Das Signal ist klar: Wer Köpfchen und Motivation für neue Technologien mitbringt, der findet auch außerhalb der Hochschulen einen guten Platz.

Informationen für Ausbildende, Innungsfachbetriebe und die jungen Interessenten selbst hat der ZVEH in der Broschüre „Ausbildungsordnungen ab Ausbildungsjahr 2021 – Die neuen Berufsbilder im E-Handwerk“ zusammengefasst, die man hier kostenlos herunterladen kann.

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