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01.11.2021 | Lifestyle

Die Geschichte des Smart Homes

Smart Home – kaum ein Thema könnte zeitgemäßer sein. Oder? Tatsächlich ist die Idee des automatisierten Eigenheims älter, als Sie vielleicht meinen. Auch wenn sich die Smart-Home-Technik heute immer noch weiterentwickelt – die Idee dahinter reicht weit zurück bis in die 1920er-Jahre. Wir verschaffen Ihnen einen Überblick.

Was als Fantasie beginnt, ...

1922
In seinem Stummfilm „Electric House“ thematisiert der US-Komiker Buster Keaton erstmals ein vollautomatisiertes Haus. Im Film verwandelt sich die Treppe in eine Rolltreppe und Stühle bewegen sich ganz von selbst.

... wird umsetzbar...

1939
George H. Bucher beschreibt in seinem Artikel „Das elektrische Haus der Zukunft“, erschienen im „Popular Mechanics Magazine“, erstmals ein vernetztes Haus, das Türen selbstständig öffnet, Gäste über eine Sprechanlage begrüßt und die Beleuchtung an die Bedürfnisse der Bewohner anpasst.

 

1963
Erstmals werden intelligente Störmeldesysteme in größeren Gebäudeeinheiten über die konventionelle Elektroinstallation realisiert.

 

1966
Der erste Prototyp des vernetzten Eigenheims entsteht. Unter anderem kann das Haus Temperatur und Luftfeuchtigkeit kontrollieren sowie Kochrezepte auf die Anzahl der Gäste umrechnen und entsprechende Einkaufslisten erstellen.

 

1973
Die speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) – eine Zentraleinheit, die sämtliche daran angeschlossene Komponenten steuert – kommt auf den Markt und wird in Smart Homes eingesetzt.

... und standardisiert

1980
In den USA startet das Xanadu-House-Projekt. Die experimentellen Kunststoffhäuser dienen als Vorzeigeprojekt modernen Wohnens mit Hausautomatisation. Erstmals werden Haushaltsgeräte miteinander vernetzt.

 

1991
Der offene Europäische Installationsbus (EIB) bzw. KNX-Standard wird gegründet. Er legt fest,
wie Sensoren und Aktoren in einem Smart Home miteinander verbunden werden und wie sie miteinander kommunizieren müssen.

 

2002
Ein verbindlicher und herstellerunabhängiger KNX-Standard wird verabschiedet. Ab jetzt können Geräte unterschiedlicher Hersteller – etwa Heizung, Kühlung, Lüftung, Beschattung und Beleuchtung – miteinander vernetzt werden.

 

2005
Anlässlich der Bundesgartenschau in München-Riem wird das „Haus der Gegenwart“ gebaut. In diesem Gebäude lassen sich alle elektronischen Vorgänge, etwa Heizung, Fenster oder Beleuchtung, zentral steuern – und das auch von unterwegs.

... und ist plötzlich allgegenwärtig.

2015
Smarte Haushalte werden immer alltäglicher. Es existieren bereits mehr als eine Million vernetzte Gebäude in Europa. Die Technik ist so fortgeschritten, dass auch ältere Häuser zum Smart Home aufgerüstet werden können. Außerdem kann das Smart Home erstmals per Sprachsteuerung bedient werden.

 

Heute
Wer heute baut oder modernisiert, kommt um das Thema „Smart Home“ kaum noch herum. Eine Aufrüstung zum Smart Home ist mittlerweile in vielen Fällen sehr unkompliziert. Deutschlandweit gibt es heute bereits um die 10 Millionen Smart- Home-Haushalte – Tendenz steigend.

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